Geschichte
1907 wurde Villa Chorin von dem Geologieprofessor und Mitarchitekten der Berliner U-Bahn Hans Tormin als Sommerwohnsitz gebaut. Er legte auch den 14 ha großen Park mit 32 Baumarten an.
Seit 1925 wurde dann Haus Chorin als evangelisches Erholungsheim genutzt. Dies war auch der Schwerpunkt der Arbeit nach 1945 und in der DDR. Besonders kirchliche Gruppen tagten im Haus Chorin und kirchliche Mitarbeiter suchten und fanden hier Erholung.
Seit 1991 zum Hotel Haus Chorin umgewandelt, kommen Gäste aus allen gesellschaftlichen Bereichen zu uns.
1996 wurde der Hotelneubau in Betrieb genommen. Vor allem als Tagungshotel konzipiert, sind in diesem Haus die modernsten Tagungs- und Seminarmöglichkeiten geschaffen worden.
Überzeugen Sie sich von den Möglichkeiten, die unser flexibles Haus bietet.
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früherer Haupteingang heute Eingang zum Restaurant "Immenstube" |
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Haus Chorin - Schwedenhaus |
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Speisesaal 1938 |
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und heute als Teil des Restaurants "Immenstube" |
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Ausstellung: Seidenmalerei aus Chorin von Armin Weber


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